MRT der Gelenke Düsseldorf

Schmerzen in Knie, Schulter, Hüfte oder anderen Gelenken können den Alltag deutlich einschränken. Häufig ist zunächst unklar, ob eine Verletzung, eine Entzündung, Arthrose oder eine andere Veränderung dahintersteckt. In der Radiologie Düsseldorf | Dr. May untersuchen wir Gelenkbeschwerden mit moderner Magnetresonanztomographie (MRT). Die Gelenk-MRT zeigt Knorpel, Menisken, Bänder, Sehnen, Gelenkkapsel und Knochen detailreich und hilft dabei, Beschwerden genau einzuordnen.

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Gelenk Strukturen in allen Details sichtbar
Zeigt Knorpel, Bänder, Sehnen, Gelenkkapsel und Knochen

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Strahlenfreie Untersuchung
Schmerzfrei, ohne Belastung und wiederholbar

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Frühzeitige Diagnose möglich
Entdeckt entzündliche, degenerative oder traumatische Veränderungen oft früher als andere Verfahren

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Abklärung unklarer Beschwerden
Sinnvoll, wenn Schmerzen bestehen, aber andere Verfahren keine Ursache zeigen

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Klare Diagnose ohne Eingriff
Viele Beschwerden lassen sich ohne OP oder Arthroskopie sicher abklären

Ganzkörper MRT Düsseldorf

Was ist die MRT der Gelenke?

Die MRT ist ein bildgebendes Verfahren, das im Gegensatz zu Röntgen oder CT nicht mit Röntgenstrahlen arbeitet, sondern mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen. So entstehen hochauflösende Schnittbilder, die Gewebe wie Knorpel, Bänder, Sehnen, Menisken oder Gelenkkapseln klar sichtbar machen. Besonders häufig kommt sie bei Knie-, Schulter-, Hüft-, Sprung- und Handgelenken zum Einsatz.

Welche Gelenke können mit der MRT untersucht werden?

Die Magnetresonanztomographie setzen wir bei unterschiedlichen Beschwerden und Fragestellungen ein.

Typische Einsatzgebiete in unserer Privatpraxis für Radiologie in Düsseldorf sind:

  • Knie
    Eine Knie-MRT ist sinnvoll, wenn Schmerzen, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder ein Verdacht auf Meniskus-, Kreuzband- oder Knorpelschäden bestehen. Auch bei Arthrose oder nach Sportverletzungen kann die Untersuchung wichtige Hinweise liefern.
  • Schulter
    Bei Schulterschmerzen kann die MRT helfen, Sehnen, Schleimbeutel, Gelenkkapsel, Knorpel und die Rotatorenmanschette genauer zu beurteilen. Sie wird häufig eingesetzt, wenn Beschwerden nach Belastung, Sturz oder längerer Reizung bestehen.
  • Hüfte
    Die MRT der Hüfte kann bei unklaren Leistenschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Verdacht auf Entzündungen, Knorpelschäden oder Durchblutungsstörungen des Knochens sinnvoll sein. Die Untersuchung ermöglicht eine genaue Darstellung der Weichteile und knöchernen Strukturen.
  • Sprunggelenk
    Die Magnetresonanztomographie des Sprunggelenks kann sinnvoll sein, wenn nach dem Umknicken, bei anhaltenden Schmerzen, Schwellungen oder Instabilität unklar ist, ob Bänder, Knorpel, Sehnen oder Knochen betroffen sind. Auch bei Verdacht auf Entzündungen oder Überlastungsschäden kann die Untersuchung wichtige Hinweise liefern.

  • Handgelenk
    Bei Beschwerden im Handgelenk kann die MRT feine Strukturen wie Bänder, Sehnen, Knorpel und Knochen detailliert darstellen. Wir setzen die Untersuchung beispielsweise ein, wenn Schmerzen nach einem Sturz bestehen oder wenn eine Ursache für Belastungsschmerzen abgeklärt werden soll.

  • Ellenbogen
    Eine MRT des Ellenbogens kann helfen, Sehnen, Bänder, Knorpel und angrenzende Knochenstrukturen genauer zu beurteilen. Sie kommt u. a. bei anhaltenden Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Sportverletzungen oder entzündlichen Veränderungen infrage.

3-Tesla-MRT der Gelenke in Düsseldorf:

So läuft die Untersuchung ab

In der Radiologie Düsseldorf | Dr. May setzen wir auf den MRT MAGNETOM® Skyra von Siemens Healthineers. Mit einer Feldstärke von 3 Tesla liefert dieses MRT-System besonders hochauflösende Bilder der Gelenkstrukturen. Knorpel, Sehnen, Bänder und selbst feine Gewebeveränderungen lassen sich damit klar und detailliert darstellen.

Dank dieser präzisen Technik können wir auch minimale Abnutzungen, Entzündungen oder Verletzungen erkennen. Das ist ein wichtiger Vorteil für eine exakte Diagnose und eine gezielte weitere Behandlung.

Vorbereitung

Vor der MRT entfernen Sie bitte metallhaltige Gegenstände wie Schmuck oder Uhren, da diese das Magnetfeld stören könnten. Je nach Fragestellung verabreichen wir Ihnen vor der Untersuchung ein Kontrastmittel über eine Vene, um z. B. Entzündungen oder Durchblutungsveränderungen im Gelenk besser sichtbar zu machen.

Untersuchung

Sie liegen bequem auf der Untersuchungsliege. Wir bringen das betroffene Gelenk in Position und stabilisieren es ggf. mit speziellen Spulen, um die Bildqualität zu verbessern. Dank der großzügigen Öffnung unseres MRT-Geräts fühlen sich auch Personen mit Klaustrophobie meist gut aufgehoben.

Anschließend fahren wir die Liege langsam in das MRT-Gerät. Während der Untersuchung, die etwa 20 bis 30 Minuten dauert, entstehen detailreiche Aufnahmen in mehreren Bildsequenzen. Wichtig ist, dass Sie währenddessen möglichst ruhig liegen, um die bestmögliche Bildqualität zu gewährleisten.

Nach der Untersuchung

Direkt im Anschluss können Sie den Untersuchungsraum verlassen und sich wieder anziehen. Unsere Radiologinnen und Radiologen analysieren die gewonnenen Bilder sorgfältig und erstellen einen Befund, den wir Ihnen und Ihrer behandelnden Ärztin bzw. Ihrem Arzt zeitnah zur Verfügung stellen.

Wann wird die MRT der Gelenke eingesetzt?

Die Magnetresonanztomographie kann u. a. bei folgenden Beschwerden und Fragestellungen sinnvoll sein:

  • unklare Gelenkschmerzen
  • Verdacht auf Meniskus-, Band-, Sehnen- oder Knorpelschäden
  • Sportverletzungen und Unfallfolgen
  • Arthrose und degenerative Gelenkveränderungen
  • entzündliche Gelenkerkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis)
  • Schwellungen, Gelenkergüsse oder Bewegungseinschränkungen
  • Kontrolle nach operativen Eingriffen
  • Vorbereitung einer Operation
Radiologe Düsseldorf

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