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Rückenschmerzen, Taubheitsgefühle, ausstrahlende Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen können unterschiedliche Ursachen haben. Häufig geht es um Veränderungen an Bandscheiben, Wirbelkörpern, Nerven, Rückenmark oder dem Spinalkanal. In der Radiologie Düsseldorf | Dr. May untersuchen wir Beschwerden an der Wirbelsäule mit moderner MRT-Technik. Die Magnetresonanztomographie kann je nach Fragestellung die Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) oder Lendenwirbelsäule (LWS) darstellen und hilft dabei, Ursachen wie Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen, Entzündungen oder Skoliose genauer einzuordnen.
Präzise Bilder von Wirbelsäule und Rückenmark
Erfasst auch feine Veränderungen an Nerven und Bandscheiben
Strahlenfrei und nicht invasiv
Ganz ohne Röntgenstrahlung – sicher und wiederholbar
Früherkennung von Beschwerden möglich
Erkennt Bandscheibenvorfälle, Entzündungen, Fehlstellungen, Tumore und Nervenschäden meist früher als andere Verfahren
Hilfreich bei unklaren Rückenschmerzen
Wenn Röntgen oder Ultraschall keine Ursache zeigen, findet die MRT oft die Erklärung
Entscheidend für die Wahl der Therapie
Ob Physiotherapie, Spritzen oder Operation: die MRT zeigt, was wirklich nötig ist

Die Magnetresonanztomographie der sog. Columna vertebralis ist ein bildgebendes Verfahren, das hochauflösende Aufnahmen der gesamten Wirbelsäule oder einzelner Abschnitte – also Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule – liefert. Sie kommt ohne Röntgenstrahlung aus und basiert auf einem starken Magnetfeld sowie Radiowellen, die Schnittbilder Ihres Körperinneren erzeugen. Die Untersuchung wird oft auch als Kernspintomographie des Rückens bezeichnet.
Mit der MRT lassen sich Veränderungen an den Bandscheiben, Wirbelkörpern, Nervenstrukturen und dem Rückenmark sehr genau beurteilen. Da das Verfahren sehr schonend, aber dabei auch hochgenau ist, eignet es sich besonders gut für die Diagnostik der sensiblen Strukturen im Bereich der Wirbelsäule.
Diese Form der Magnetresonanztomographie kann die gesamte Wirbelsäule oder einzelne Abschnitte darstellen.
Zu den Einsatzgebieten in unserer Privatpraxis für Radiologie in Düsseldorf gehören:
In der Radiologie Düsseldorf | Dr. May setzen wir für die Untersuchung der Wirbelsäule auf den MRT MAGNETOM® Skyra von Siemens Healthineers. Die moderne 3-Tesla-MRT ermöglicht besonders detailreiche Aufnahmen der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule. Dabei lassen sich Wirbelkörper, Bandscheiben, Nervenstrukturen, Rückenmark und Spinalkanal sehr genau beurteilen.
So können auch feine Veränderungen wie Bandscheibenvorfälle, beginnende Bandscheibenschäden, Entzündungen, Skoliose oder eine Spinalkanalstenose sichtbar gemacht werden. Das unterstützt eine gezielte Diagnose und die weitere Behandlungsplanung.
Vor Beginn der MRT-Untersuchung bitten wir Sie, metallische Gegenstände wie Schmuck, Uhren, Haarklammern oder Hörgeräte abzulegen, da sie das starke Magnetfeld beeinflussen können. Je nach diagnostischer Fragestellung kann die Gabe eines Kontrastmittels über eine Vene notwendig sein – etwa, um Entzündungen oder Gefäßveränderungen im Bereich der Wirbelsäule besser sichtbar zu machen.
Sie liegen während der Tomographie entspannt auf einer gepolsterten Liege. Unser modernes MRT-Gerät mit weiter Öffnung sorgt dafür, dass sich auch Personen mit Klaustrophobie in der Regel wohlfühlen.
Die Liege fahren wir nun langsam in die Röhre. Die Untersuchung selbst dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Während dieser Zeit entstehen in mehreren Bildsequenzen hochauflösende Aufnahmen Ihrer Hals-, Brust- und/oder Lendenwirbelsäule. Um verwacklungsfreie Bilder zu erhalten, ist es wichtig, dass Sie möglichst ruhig liegen.
Direkt nach der Untersuchung können Sie den Raum wieder verlassen und sich wieder anziehen. Unsere Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie werten die Bilder mit großer Sorgfalt aus. Den Befund erstellen wir zeitnah und stellen ihn Ihnen sowie Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem Arzt zur Verfügung.
Wenn Rückenschmerzen keine eindeutige Ursache haben oder wiederholt auftreten, können wir die Untersuchung zur weiteren Abklärung einsetzen. Sie zeigt neben Bandscheiben und Wirbelkörpern auch Nervenstrukturen, Rückenmark und Weichteile. So lassen sich mögliche Auslöser für die Schmerzen erkennen, die in anderen Untersuchungen nicht immer sichtbar sind.
Bei Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall zeigt die MRT der Wirbelsäule, ob Bandscheibengewebe auf Nerven drückt. Auch Bandscheibenverschleiß und Veränderungen an den Wirbelkörpern lassen sich beurteilen. Das ist besonders hilfreich, wenn Schmerzen in Arm oder Bein ausstrahlen, Taubheitsgefühle auftreten oder Rückenschmerzen trotz konservativer Behandlung nicht abklingen.
Bei einer Spinalkanalstenose ist der Wirbelkanal verengt. Dadurch können Nervenstrukturen unter Druck geraten. Die MRT der Wirbelsäule zeigt, an welcher Stelle die Einengung besteht und wie stark Nerven oder Rückenmark betroffen sind. Das ist besonders wichtig, wenn Schmerzen beim Gehen auftreten, Beine schwer werden oder Beschwerden im Sitzen nachlassen.
Bei Verdacht auf einen Wirbelkörperbruch kann die Magnetresonanztomographie in unserer Praxis in Düsseldorf zeigen, ob ein frischer Bruch vorliegt und welche Strukturen betroffen sind. Das ist z. B. nach einem Unfall oder bei Osteoporose wichtig, wenn bereits geringe Belastungen zu Brüchen führen können. Gleichzeitig können wir begleitende Veränderungen an Bandscheiben, Rückenmark oder angrenzenden Weichteilen beurteilen.
Bei Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule kann die MRT zeigen, ob Wirbelkörper, Bandscheiben, kleine Wirbelgelenke oder angrenzende Weichteile betroffen sind. Das ist zum Beispiel bei Erkrankungen wie Morbus Bechterew oder einer Spondylitis relevant. Auch wenn Rückenschmerzen v. a. in Ruhe auftreten, nachts stärker werden oder mit Morgensteifigkeit verbunden sind, kann eine weitere Abklärung sinnvoll sein.
Bei Verdacht auf Tumore oder Metastasen im Bereich der Wirbelsäule kann die MRT wichtige Hinweise auf Lage, Ausdehnung und Beteiligung angrenzender Strukturen geben. Sie zeigt, ob Wirbelkörper, Rückenmark, Nervenstrukturen oder Weichteile betroffen sind. Die Untersuchung kann zudem helfen, Veränderungen genauer von entzündlichen oder verschleißbedingten Ursachen abzugrenzen.
Wenn Schmerzen vom Rücken in Gesäß, Bein oder Fuß ausstrahlen, kann eine Nervenwurzelreizung dahinterstecken. Häufig wird in diesem Zusammenhang auch von Ischialgie gesprochen. Die MRT zeigt, ob eine Nervenwurzel durch einen Bandscheibenvorfall, Verschleißveränderungen oder eine Einengung im Wirbelkanal gereizt oder bedrängt wird.
Wenn Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen, Gangunsicherheit oder Störungen der Blasen- oder Darmentleerung auftreten, kann eine zeitnahe Abklärung notwendig sein. Die MRT der Wirbelsäule zeigt, ob Rückenmark, Nervenwurzeln oder der Spinalkanal ursächlich für die Beschwerden sind.
Auch bei bestimmten neurologischen Fragestellungen kann die Magnetresonanztomographie ergänzend eingesetzt werden. Sie zeigt das Rückenmark und kann Veränderungen sichtbar machen, die z. B. bei Multipler Sklerose oder anderen Erkrankungen des zentralen Nervensystems auftreten. Häufig wird die Untersuchung mit einer MRT des Kopfes kombiniert, wenn eine umfassendere neurologische Abklärung notwendig ist.
Bei einer Skoliose ist die Wirbelsäule seitlich verkrümmt und oft zusätzlich verdreht. Die MRT setzen wir ein, wenn die Fehlstellung mit Beschwerden wie Taubheitsgefühlen oder anderen neurologischen Symptomen einhergeht. Sie zeigt, ob Rückenmark, Nervenstrukturen, Bandscheiben oder angrenzende Weichteile mitbetroffen sind. Auch vor bestimmten Behandlungen oder Operationen kann die Untersuchung helfen, die Strukturen im Bereich der Wirbelsäule genauer zu beurteilen.
Die MRT kann auch vor bestimmten Eingriffen helfen, die betroffenen Strukturen genauer darzustellen. Nach einer Operation an der Wirbelsäule können wir das strahlungsfreie Untersuchungsverfahren nutzen, um den Heilungsverlauf oder erneut auftretende Beschwerden abzuklären. Dabei lassen sich Narbengewebe, Bandscheiben, Nervenstrukturen, Rückenmark und angrenzende Weichteile darstellen.

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für gesetzlich Versicherte
für Privatpatienten und Selbstzahler